Donnerstag, 4. September 2014
Tipps & Tricks: Seminare
Wenn Sie jetzt auch noch aus München, Frankfurt oder Köln kommen, könnte das wie ein Omen sein. Denn da kommen wir ja auch bald hin. Mit unseren Kompaktseminaren Bildbeschaffung, die Ihnen alle Tricks und Kniffe an die Hand geben, die Sie im täglichen Umgang mit Bilder brauchen.
Und die Ihnen jede Menge Raum geben, um Dinge zu klären, die Sie immer schon mal geklärt haben wollten. Wäre das nicht der ideale Aufhänger, um Ihren Chef oder Vorgesetzten zu überzeugen, dass Sie mal wieder eine Weiterbildung benötigen? Die nicht nur die Lösung bildrechtlicher Fallstricke verspricht, sondern mit 249 Euro pro Kopf auch noch vergleichsweise preiswert ist?
Die Seminare beginnen jeweils um 10 Uhr, dauern etwa sechs Stunden und beinhalten Wissenserweiterung, Kurzweile, Netzwerkaustausch und sogar ein köstliches Lunch.
Ein paar Plätze sind noch frei:
Freitag, 26. September 2014: Berlin
Freitag, 24. Oktober 2014: München
Montag, 24. November 2014: Frankfurt
Montag, 08. Dezember 2014: Köln
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und einen unterhaltsamen Austausch.
Freitag, 27. Mai 2011
Das war der CEPIC Kongress 2011
Die erste „normale" Woche liegt hinter uns und so langsam haben wir uns von drei prall gefüllten Tagen in Istanbul erholt.
Rückblickend betrachtet war es einfach toll, so viele nette alte und neue Bekannte, Kontakte, Freunde und Kollegen der Branche zu treffen. Es ist allein deshalb immer wieder die Teilnahme wert. Und weil das ja nicht nur uns so geht, macht es umso mehr Spaß.
Fachlich war das alles umkreisende Thema auf dem CEPIC-Kongress einmal mehr die Frage, wie man den Wert eines Bildes bemessen kann. Auf der einen Seite ist es ja leider die knallharte Wahrheit: Bildagenturen, die im Preiskampf gegen die Großen am Markt verlieren, gehen unter. Wer austauschbare Bilder verkaufen will, muss sich im Preis anpassen, sonst ist er raus aus dem Geschäft. Auf der anderen Seite kristallisieren sich kreative Spezialagenturen heraus, die den Markt beleben. Doch auf Kunden-, insbesondere auf Unternehmensseite ist die Bereitschaft, ein Bild mit seinem Wert zu bezahlen, oft nicht gegeben.
Dazu passend gefiel uns die kleine Aktion von Branchenaltherr Jim Pickerell, der 100 Dollar Belohnung ausschrieb für denjenigen, der ihm eine plausible Begründung dafür lieferte, dass man für ein einzelnes kommerziell genutztes Bild nur 10 Dollar zahlen soll.
Es würde uns schon sehr interessieren, ob er eine Begründung bekommen hat. Falls ja, halten wir Sie auf dem Laufenden.
Abschließendes Highlight war aus unserer Sicht natürlich die New Media Conference am letzten Veranstaltungstag, weil Bildbeschaffer Alex als Experte im Panel saß und mit anderen über die Frage What Will Clients Pay For And How To Create It? diskutierte.
Unter dem Strich schätzen wir die Trends als wenig überraschend ein: Die Preisfrage bleibt vorherrschend. Kleine Agenturen müssen sich spezialisieren oder mit den Preisen der großen mithalten. Wettbewerbsvorteile lassen sich vielleicht noch durch optimiertes Keywording erzielen und letztlich wird sich die Marktaufteilung nicht wesentlich verändern.
Zum Schluss hier der Link zu einem kleinen Video, der die Stimmung des CEPIC-Kongresses gut wieder gibt:
http://www.fastmediamagazine.com/blog/2011/05/26/cepic-congress-impressions-and-highlights
Wir freuen uns auf das nächste Jahr!