Dienstag, 5. Juni 2012
Tipps & Tricks: Aus dem Bildbeschaffer-Nähkästchen
Donnerstag, 3. Mai 2012
Agentur des Monats: Trashcam Project
Thema des Monats: Die neue deutsche Abmahnwelle
In dem Zusammenhang wird auf politischer Ebene auch an den Nutzungsmodellen modelliert, der Begriff der Kulturflatrate schwirrt nach wie vor umher. Soweit zu den privaten Problemen, die uns alle betreffen können. Im Job sieht´s da anders aus. Es geht um andere Summen – und die Sachlage ist oft schwieriger als man denkt. Dazu bringen wir im nächsten Magazin Stimmen von Bildanbietern und den Technikern hinter den Such-Softwares.
Und wenn Sie können, mögen, dürfen, dann schildern Sie uns gern Ihre kniffligsten Probleme mit unerlaubten Nutzungen per Mail an vertraulich@die-bildbeschaffer.de!
Denn, Deckel wieder auf: Es passiert viel auf der Crawler-Seite.
Über die fotocommunity wurde ein Angebot von trackmypics gelauncht, das sich an Fotografen und Amateure richtet, um deren Bilder auf deutschsprachigen Websites zu finden. Für ein paar Euro im Monat kann also „jedermann“ seine Bilder kontrollieren. Oder TextGuard: Das Hamburger Unternehmen hat eine Software entwickelt, die zuerst nur Texte, jetzt aber auch Bilder und schützenswerte Publikationen im Internet aufspürt. Dieses Geschäftsfeld will TextGuard jetzt ausbauen und sich nicht mehr nur als „Waffe gegen böse Buben“ anbieten, sondern auch für intelligente Services wie Presse-Clippings oder Filter, mit denen Unternehmen ihre Blogs vor „infizierten“ Bildern schützen können. TextGuard nimmt politische Änderungen also bereits strategisch vorweg. Wir sind gespannt, wie sich diese Debatte entwickelt.
Da das Phänomen nicht neu und auch nicht auf den deutschen Markt beschränkt ist, wird sich sicher auch auf dem CEPIC Kongress das eine oder andere Gespräch darum drehen. Wir werden berichten!
Tipps & Tricks: CEPIC in London
Dienstag, 3. April 2012
Thema des Monats: Pinterest III. – heute: neue AGBs
Wir wollen Sie ganz gewiss nicht langweilen. Aber da die wirklich interessanten Themen ja nicht wie die Krokusse aus dem Boden schießen, möchten wir uns noch einmal einem Pflänzchen widmen, das längst ein strammer Baum geworden ist und das uns ganz gewiss auch künftig noch beschäftigen wird: Pinterest! Aber wir fassen uns kurz, es ist schon so viel gesagt und wir sind immer noch irgendwie auch froh, dass wir nicht diejenigen sind, die entscheiden müssen, wie es richtig zu laufen hat.
Richtig finden wir, dass Pinterest seine AGBs geändert hat. Da ist der Druck wohl doch zu groß geworden – auch wenn man sich natürlich fragt, warum so etwas nicht von selbst geschieht. Zumal Pinterest in seiner Ankündigung hervorhebt, dass vor allem der Passus, „gepinnte“ Bilder verkaufen zu dürfen, entfernt wurde. Das wird so dargestellt, als hätte man tatsächlich niemals eine solche Absicht gehabt. Dabei ist immer noch ein bisschen fraglich, was für ein Geschäftsmodell eigentlich hinter Pinterest steckt. Das Motiv kann eigentlich nichts anderes sein als Kommerz pur: Pinterest verdient an jedem Besuch auf eine verlinkte Seite. Eine ziemlich gute Idee, die uns Anwendern – jenseits unserer Kritik – auch noch Spaß macht. Und aus urheberrechtlicher Sicht ist das Angebot, seine eigenen Bilder mittels Quellcode gegen das „Anpinnen“ zu schützen, schon ein sinnvoller und funktionierender Weg. Das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, wenn man Bilder „pinnt“, und dass man jemandem beim Stöbern auf Pinterest permanent Geld in den Klingelbeutel spielt, bleibt aber.
Hier geht es zu den neuen AGBs von Pinterest, die ab dem 06. April gelten.
Agentur des Monats: Johnér

Kompaktseminar Bildbeschaffung: Es läuft und läuft und läuft...
Sehr viel Freude hat uns unser Kunde Max Bahr bereitet: Weil gleich mehrere Kollegen zum Seminar kommen wollten, haben wir uns kurzerhand auf ein Inhouse-Seminar verständigt und eine nette, exklusive Veranstaltung daraus gemacht. Im Team lässt es sich schließlich viel besser lernen! Uns hat es Spaß gemacht, beim Kunden vor Ort zu sein und für die Marketingabteilung von Max Bahr war es gleich in doppelter Hinsicht super: Sie konnten „zuhause“ bleiben und haben auch noch Seminargebühren gespart.
Wäre das auch was für Sie? Melden Sie sich! Wir freuen uns, wenn wir auch zu Ihnen kommen dürfen!
Hier geht´s lang: seminar.die-bildbeschaffer.de