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Donnerstag, 5. November 2015

Thema des Monats: Bilder in der Pharmawerbung

Es kam einiges zusammen in den letzten Wochen. Nach unserem Artikel über das Downsche Kind, das ungefragt für die Werbung für einen Schwangerschaftstest Model stand, kamen uns weitere Beispiele ins Blickfeld wie der Fall der New Yorkerin Avril Nolan, die vor Jahren für ein Editorial-Thema der PR Agentur posierte, in der sie arbeitete.

Quelle: New York Post
 
Dieses Bild fand den Weg zu Getty Images und von dort zur staatlichen Menschenrechts-Abteilung – und die zeigt nun die junge Frau auf einer Anzeige für die Rechte von kranken Menschen: „Ich habe HIV und ich habe meine Rechte!“ Ein vielleicht stolzer Claim – wenn er stimmt. Aber auf dem Weg zur Bildagentur änderte sich „irgendwie“ der Status des Model-Release von „liegt nicht vor“ auf „Ja“. Schlimm genug – aber schlimmer, dass die Verantwortlichen für diese Anzeige nicht auf die Idee kamen, sich beim Model rück zu versichern. Die Bildagentur wurde zu einer Strafe von $ 450.000 verurteilt und danach wurde die Behörde, also der eigentliche Bildnutzer, auch noch verklagt. In Deutschland würde sicher niemand auf die Idee kommen, den Fotografen oder die Bildagentur für solch eine Anzeige zu verklagen, sondern sich direkt an den Bildnutzer wenden. Bei US-amerikanischen Models und Bildern kann also ein Problemfall deutlich teurer werden. Eine Kollektion, die naturgemäß häufig mit diesem Thema zu tun hat, ist doc-stock, die lizenzpflichtigen und lizenzfreien Bildern rund um das Thema Medizin liefert und über F1online in Frankfurt erhältlich ist. Die Geschäftsführerin Sabine Pallaske betont, dass Bilder und Models aus den USA besonders behandelt werden: „Bei amerikanischen Anbietern fragen wir in jedem Fall nach, wenn es um Medikamente, medizinische Hilfsmittel oder Krankheiten geht. Bei europäischen Anbietern richten wir uns nach Schwere der Krankheit und eventuelle sozialen Vorbehalten (Alkoholismus, Drogensucht HIV) und dem inhaltlichen, redaktionellem oder textlichem Umfeld“. Bedeutet dies, dass eigentlich jedes Bild in der Pharmawerbung angefragt werden sollte? Wir haben ein paar Motiv-Ideen bei unterschiedlichen Bildagenturen abgefragt, um die Schmerzgrenze erfahren zu können.

Foto: Die Bildbeschaffer

Auch wenn hier dieses Motiv eventuell übertrieben häufig gezeigt wird - hier geht es um Blutdruck-Messgeräte und diesem Microstock-Pärchen wird keine Aussage in den Mund gelegt. Eine US-amerikanische Agentur habe laut doc-stock beim Thema Kalzium-Tabletten bereits  den Hinweis verlangt: "Motiv mit Model nachgestellt". Nach Sabine Pallaske sollte man sich hier besser an europäische Agenturen halten. Fotolia könnte hier ein Problem sehen, wenn die Models eine fiktive Identität bekämen oder einen Erfahrungsbericht abzugeben scheinen und in solchen Fällen auch diesen Hinweis "Nachgestellte Szene" verlangen.

Gehen wir hier noch in die Tiefe. Diesem Paar werden keine (fiktiven) Namen gegeben und es wird keine Headline eingesetzt, die diese beiden Personen eine Aussage in den Mund legt, es wird auch nicht definiert, ob diese Personen das Produkt benutzen.

Für die meisten anderen Bildagenturen wäre dieses Motiv - wie auch das nächste - kein Problem, da hier kein problematischer Zusammenhang zu erkennen ist. Allerdings legt das folgende Beispiel nahe, dass die beiden Personen Mitarbeiter des Hauses seien:

Foto: Die Bildbeschaffer
Wieder zwei Microstock-Models. Dem einen wird ein Spruch in den Mund gelegt und der andere steht neben einer langen Liste "seiner" möglichen Berufsfelder - von kosmetischer Chirurgie bis Osteopathie. Hier wäre doch sicher ein Shooting "echter Mitarbeiter" ratsam und der Einsatz eines Fotolia-Bildes fraglic, da hier eine fiktive Identität nahegelegt wird.

Ein weiteres Beispiel: die klassische Beratungs-Situation Arzt & Patient. Im Beratungsgespräch kann Vorsorge das Thema sein - dann ist nicht eindeutig, dass der "Patient" bereits an einer Krankheit leide, insofern liegt keine diffamierende Nutzung vor. Der Zusammenhang "Beratung vor der Behandlung" legt dem Model schon eher nahe, dass es bereits krank sei. Die Grenze zwischen problematischen und unproblematischen Nutzungen wird also eher durch den Kontext gesetzt - was "lege ich dem Model in den Mund"? Und da ist das Bauchgefühl gefragt. Wie würden Sie entscheiden, wenn Sie selbst das Model wären?

Kommen wir jetzt zu den Beispielen der angeblich HIV-positiven New Yorkerin und des downschen Kindes, das (indirekt) als unerwünschtes Kind darstellen lässt: Da sträubten sich unseren Ansprechpartnern bei Corbis, doc-stock, Fotolia, Gallerystock und Getty die Haare - chronische Krankheiten, stigmatisierende Zusammenhänge sind für viele ein absolutes No-Go. Einige Agenturen hätten sich bei dem HIV-Motiv eventuell überreden lassen, das Model zumindest anzufragen und um Genehmigung zu bitten, aber nicht die Eltern eines Downschen Kindes, selbst wenn sie für die Tochter die Freigabe für ein kommerzielles Shooting gegeben hätten. Agenturen wie Colourbox und Shutterstock halten sich hier mit Einschränkungen zurück. Für die Rechtsabteilung bei Shutterstock wären Themen wie Pädophilie ein Beispiel für die Grenze des Möglichen und Colourbox lehnte die Nutzung eines Aktfotos auf einer Dating-Site ab. Hier liegt also die Verantwortung sowohl beim Model (wer ein Model Release unterschreibt, erklärt sich einverstanden mit der werblichen Nutzung), als auch beim Bildnutzer. Bildagenturen übernehmen keine Verantwortung für den Kontext, in dem die Bilder eingesetzt werden. Deshalb werden diffamierende, verleumderische und ähnliche Zusammenhänge in den Lizenzbedingungen ausgeschlossen - der Einzelfall, und damit die Schmerzgrenze - wird nicht schriftlich formuliert. Das ist nachvollziehbar - allein schon wegen der unterschiedlichen Behandlung dieser Fälle vor US-amerikanischen und europäischen Gerichten.

Fazit: Bildagenturen interpretieren ihre Rolle unterschiedlich - es lässt sich keine allgemeine Aussage treffen. Die klassischen Agenturen sehen sich noch als Berater der Kunden und raten von problematischen Bildern und Zusammenhängen ab, um Ihre Kunden und Models zu schützen. Microstocks und Agenturen, die nicht im persönlichen Kontakt mit dem Kunden stehen (Online-Portale) ziehen sich eher aus der Verantwortung zurück und verlangen im Kleingedruckten den Vermerk, dass es sich um ein Model handelt. Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie also am Besten Ihr Bauchgefühl und uns.

Abschließend noch die Frage nach der Verschlagwortung der Bilder: Darf ein Bild, das mit Stichworten wie "schwules Paar", "AIDS" oder Themen wie Botox oder Lernbehinderung gefunden werden kann, auch in diesen Zusammenhängen gezeigt werden? Und auch hier ein ähnliches Bild: die klassischen Agenturen setzen die Stichworte nur dann, wenn die Zusammenhänge von den Models genehmigt sind. Nur der Einsatz "als Testimonial" ist überall schwierig und sollte geprüft werden! Und die "Älteren" nehmen auch ihre Verschlagwortung ernst und achten vor allem auch auf korrekte Übersetzungen. Die Portale und Microstocks arbeiten eher mit Google-Übersetzungen und sind deshalb nicht sehr verlässlich. Beispiel Shutterstock: Der Arzt wird auch als Tierarzt übersetzt und die erste Hälfte des Begriffes "plastic surgery" wird im Deutschen auch mit "Plastikgeld" übersetzt.

Mittwoch, 13. August 2014

Agentur des Monats: Landpixel

Es ist mal wieder Zeit für ein besonderes Agenturportrait. Passend zur Erntezeit wollen wir uns mal ganz unserer Begeisterung für Landluft, große Maschinen, frisch gemähtes Heu und Weidetiere hingeben. Und Ihnen jemanden vorstellen, der buchstäblich von Natur aus eine Nische in der Bildagenturwelt belegt hat: Christian Mühlhausen, Journalist, Fotograf und Landwirt im Nebenerwerb ist der Mann hinter Landpixel, unserer Agentur des Monats.

Foto: www.landpixel.de


Landpixel ist ein bisschen anders als andere Agenturen. Hier kommen die vielfältigen Leidenschaften einer einzigen Person zusammen: Aufgewachsen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb, hat Christian Mühlhausen nach seinem Studium der Forstwirtschaft zunächst als Journalist gearbeitet, bevor er 2005 in Landpixel diese Erfahrungen und seine große Leidenschaft, das Fotografieren, zusammengeführt hat. Zu den Kunden von Landpixel gehören neben der Fachpresse Verbände, Ministerien, Firmen und Agenturen. Doch nicht nur die Kunden, sondern auch die Landwirte selbst wissen die Authentizität der Bilder und den fachlichen Hintergrund sehr zu schätzen. Denn es ist eine erklärte Haltung, dass bei Landpixel die Bilder direkt vom Hof, vom Feld oder aus dem Stall kommen. Ohne gestellte Szenen oder künstliches Licht. Wer hier den Suchbegriff „Schwein“ eingibt, erhält nicht bloß süße rosa Ferkelchen, sondern echte Einblicke in die Schweinewirtschaft: von der praktischen Schweinehaltung über Schlachtung, Verarbeitung und Transport bis hin zur Sauenbesamung oder Impfung. Bei Landpixel wird nichts geschönt, sondern alles so dargestellt, wie es wirklich ist. Dabei liefert Landpixel bei Bedarf das Komplettpaket: Redaktionelle Texte und landwirtschaftliche Motive aus den wichtigsten Agrarregionen der Welt. Rund 100 Tage im Jahr ist Christian Mühlhausen dafür auf Reisen.

Foto: Mühlhausen/landpixel.de


Die Bilddatenbank von Landpixel umfasst etwa 120.000 Motive, von denen der überwiegende Teil von Christian Mühlhausen selbst fotografiert wurde. Nur, wenn ganz bewusst eine landwirtschaftlich nicht vorgeprägte Sichtweise gefragt ist, engagiert er freie Mitarbeiter oder kauft Bilderstrecken dazu.

Foto: hapo/Landpixel


Es ist in der Tat diese Authentizität, die uns veranlasst, Ihnen Landpixel an dieser Stelle vorzustellen. Hier geht es um nichts als um Landwirtschaft. Von jemandem, der weiß, wovon er redet und dem es gelingt, die Welt der Viehzucht und des Ackerbaus so einzufangen, wie sie wirklich ist. Wir sind ein kleines bisschen neidisch darauf, dass da jemand einen so beeindruckenden Nenner für die Vielzahl seiner Leidenschaften gefunden hat und mit der Kamera um den Hals über die Äcker dieser Welt reist. Aber Neid ist ja bekanntlich die höchste Form der Anerkennung, deshalb: Wenn Sie Landpixel kennenlernen wollen, rufen Sie uns an. Oder schauen Sie hier: www. landpixel.de.

Dienstag, 3. Juni 2014

Thema des Monats: Die Seminarhighlights

5 Wochen, 5.000 Kilometer, 150 Köpfe und 15 Seminare, das ist der zahlenmäßige Querschnitt in unserem Thema des Monats. Ach ja, plus mindestens zwei Anekdoten.

Wenn wir mal kurz Bilanz ziehen dürfen: In den vergangen fünf Wochen legten wir 5.000 Kilometer zurück. Anlass waren unsere Bildbeschaffer-Seminare. An insgesamt 15 Terminen sind wir auf 150 nette  und interessierte Menschen gestoßen und hatten eine tolle Zeit. Vielen Dank für Ihre positive Resonanz in Frankfurt, Köln, München, Berlin, Rostock, Bad Homburg und Hamburg!

Bei so vielen Begegnungen bleiben nette Anekdoten natürlich nicht aus, und davon möchten wir Ihnen gerne erzählen. Ein besonderes Wiedersehen trug sich in Köln zu. Wir tagten in der zur Agentur Das Hochhaus gehörenden Galerie Schee. Nach dem Seminar unterhielten sich der Hochhaus-Chef Andreas Friedrichs und der Solution Developer Jörg Oyen. Und siehe da, so klein ist die Welt: Vor elf Jahren stand Jörgs Sohn als Modell für die Deutsche Krebshilfe bei Andreas vor der Kamera – und er kramte ein lebensgroßes Motiv, auf Leinwand gezogen, aus den Katakomben. Sehen Sie, was die Zeit aus Menschen macht.


Foto: Jörg Oyen

Auch nett diese Geschichte aus Hamburg. Folgendes Bild wird gezeigt, um das kreative Niveau vieler Microstock Bilder zu beschreiben:




Foto: Alexander Karst

Einem Seminarteilnehmer platzte es heraus: „Da arbeitet mein Bruder! Ich wollte ihn fotografieren und dem Restaurant etwas Schönes gestalten, aber dem Chef ging das nicht schnell genug...“ Was wäre wohl passiert, wenn es ihm gelungen wäre, den Chef seines Bruders davon zu überzeugen, den „echten“ Koch und „echte Menüs“ für diese Werbetafel zu fotografieren? So ganz ohne aufwändiges Shooting, sondern aus dem wahren Leben?

Natürlich sind noch viele andere lustige, interessante und merkwürdige Geschichten zutage gekommen – wie es eben so ist, wenn Menschen aufeinander treffen und die Möglichkeit haben, sich zum Thema „Bildrechte“ und „Bildmanagement“ frei auszutauschen. Wie es richtig geht, konnte Seminarleiter und Bildrechtsexperte Alex Karst jedenfalls am Ende immer erläutern. Das ist es auch, was ihm am meisten Spaß macht: Die echten Fälle zu erkunden und die rechtlichen Fallstricke aufzulösen. Nächster Termin: Freitag, 20. Juni in Köln.

Tools & Tricks: Die Seminare machen weiter

Die ganze Palette der Tools und Tricks, die wir Ihnen an die Hand geben können, gibt es in unseren Kompaktseminaren und die hören so schnell nicht wieder auf.

Am 20. Juni findet ein weiteres Kompaktseminar „Bildbeschaffung“ statt, weil wir dem hohen Zuspruch sonst kaum Herr werden können – und weil es uns ja selbst so viel Spaß macht.  Der Veranstaltungsort ist Köln, hier können Sie sich noch anmelden.

Ab Herbst 2014 planen wir dann eine regelmäßige Reihe mit monatlichen Seminaren in wechselnden Städten. Hier können Sie schon einmal unverbindliches Interesse bekunden!

Dienstag, 3. September 2013

Agentur des Monats: Stocksy und Offset

Eigentlich haben diese beiden neuen Agenturen nichts miteinander zu tun. Dennoch möchten wir Ihnen Stocksy und Offset gemeinsam als neue Agenturen des Monats präsentieren. Beide verbindet ein Umgang mit Bildern und Bildsprachen, die wir von Microstocks definitiv nicht gewohnt sind: schöne Suchergebnis-Seiten, große Layoutbilder und eine kleine aber feine Auswahl an Motiven.

Sie erinnern sich noch: Istockphoto wurde vor sieben Jahren an getty images verkauft, die Gründer waren noch einige Jahre für getty aktiv, verließen dann aber die Agentur. Bruce Livingstone, einen der Gründer, zog es jetzt wieder in den Bildermarkt. Mit einem interessanten Preismodell: Im Prinzip lizenzfrei werden die Bilder von Stocksy zu Preisen zwischen $ 10,00 und $ 100,00 angeboten – einzige Einschränkung: Die Druckauflage ist auf 250.000 begrenzt. Die Erweiterungslizenz ist für $ 300,00 zu haben. OK, Produkte für den Wiederverkauf – also Poster etc, sind noch ausgeschlossen, aber auch dafür gibt es Lizenzen. Und die Bilder sind sauber für die Werbung: Jedes Bild mit Personen habe entsprechende Model-Releases, schrieb uns die Agentur. Unter den Fotografen tummeln sich bekannte Größen wie Gavin Hellier. Er ist seit Jahren als hervorragender Reisefotograf für lizenzpflichtige Agenturen unterwegs und legt hier keineswegs nur Ausschuss ab, sondern Material, das eine moderne, elegische Bildsprache bedient.
Große Layoutbilder bei Stocksy

Vielleicht überzeugte ihn das Argument von Bruce Livingstone, Stocksy schütte den höchsten Prozentsatz des Verkaufserlöses der Branche aus – auch wenn zumindest auf der Website über den genauen Anteil geschwiegen wird. Stocksy ist für uns eine der Agenturen des Monats, weil wir hier wirklich frische Bilder zu fairen Konditionen finden. Noch nicht viel – zu „India“ gibt es 307 Treffer – aber wir sind gespannt, wohin sich diese Kollektion entwickelt.

Ebenfalls überschaubare Trefferzahlen – 206 für „India“ – zeigt Offset, das neue Spinn-Off der Microstock-Agentur Shutterstock. Wer jetzt denkt, hier werden einfach die schönsten Shutterstock-Bilder gezeigt, der irrt. Shutterstock hat für Offset seit Monaten den klassischen lizenzfreien und lizenzpflichtigen Bildagenturen die Türen eingerannt und zeigt hier jetzt die ersten Ergebnisse: Agenturen wie westend61, National Geographics oder CAVAN Images, eine Produktionsagentur für getty images zeigen hier eine kleine Auswahl ihrer Kollektionen. Die Lizenzen sind auf ein Minimum reduziert: Es gibt 2 Dateigrößen – eine 3MB-Screen-Datei für $ 250,00 und eine 50MB-Druck-Größe für $ 500,00 mit allen Rechten, wie wir es von Lizenzfreien gewohnt sind.
Große Bilder im Suchergebnis bei Offset

Laut Lizenz sind die Models released, außer, es steht „Editorial“ dabei – so etwas haben wir aber noch nicht gefunden. Dafür haben wir eine saubere Verschlagwortung entdeckt: Die Suche nach Hamburg findet endlich mal keine Bratklopse.

Wenig. Und gut präsentiert – ein Grund für Offset, die zweite Agentur des Monats zu sein.

Dienstag, 7. Mai 2013

Tipps & Tricks: Neue Regeln für Social Media

Social Media verändert die Welt. Und die Zeit verändert unseren Umgang mit dieser neuen Umgebung. Wer bislang entweder keine Meinung hatte oder den Einsatz seiner Bilder in Social Media komplett verbot, hat in den letzten Monaten gelernt, differenzierter mit dem Thema umzugehen. Für uns Bildnutzer heißt das: Es gibt Neuigkeiten.

Twitter hat Schlagzeilen damit gemacht, dass der Dienst die Bilder seiner User verkauft. Die Übernahme von Instagram durch Google ließ zuerst ähnliches befürchten. Zumal in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nirgends explizit Abstand von solchen „Zweitverwendungen“ genommen wird, im Gegenteil, es heißt bei Facebook, Twitter und Co. sinngemäß: „Wir behalten uns die Nutzung von Bildern etc. vor…“. Viele Agenturen und Fotografen führten deshalb schon früh eine neue Klausel in ihren Bedingungen ein, wonach sie die Nutzung ihrer Bilder in sozialen Netzwerken wie Facebook untersagen. Das ist eine sinnvolle Maßnahme auf Seiten der Urheber, sofern sie sich von den sozialen Netzwerken keine zusätzliche Reichweite erhoffen. Einige Social Media-Anbieter hingegen sind dabei, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, in dem sie den Inhabern von Bildern quasi Verkaufsprovisionen in Aussicht stellen oder, wie aktuell bei Instagram, über ein eigens dafür entwickeltes Portal (www.instastockimages.com) eine Plattform bieten, auf denen die Nutzer ihre Bilder selbst verkaufen können.
Manche Bildagenturen folgen nun dem Beispiel von Getty Images, wo das Thema jetzt differenzierter gesehen wird: Nein zu Twitter, weil hier die Bilder der Nutzer ohne Nachfrage verscherbelt werden. Facebook ist zwar nicht gut, aber auch nicht böse, da es die Bilder seiner Nutzer (noch) nicht weitergibt. Getty wünscht sich natürlich Sicherheit vor Bilderklau durch die Nutzer selbst: Die Bilder sollen nicht zu groß und möglichst weit bearbeitet werden, mit Ihrem Logo, als Composing oder mit einem Wasserzeichen, damit sich nicht jedermann das Originalbild herunterladen kann. So sehen das unter den Microstocks zum Beispiel istockphoto, shutterstock, 123rf oder shotshop.
Die nächste strittige Frage dreht sich um die kleinen Icons als Vorschauen Links: Wenn also ein Unternehmen zum Beispiel seine frische Aktions-Seite bei Facebook postet, werden kleine Bilder von der Zielseite als Miniaturbilder angeboten. Ist das Zeigen eines Bildes hier eine weitere Nutzung? Oder ein Zitat? Da gehen die Meinungen auf Bildagenturen-Seite noch weit auseinander. Einige Bildagenturen verlangen, dass die Mini-Teaser zusätzlich lizensiert werden, andere sehen keinen Handlungsbedarf.
Den Überblick zu den wichtigen Infos zu Microstock-Agenturen finden Sie in unserer Knowledge-Base (http://www.die-bildbeschaffer.de/index.php/82) - einfach nur einloggen und öffnen. 

Oder: wir besprechen das jeweils kurz am Telefon.
Um Ihnen für Ihre aktuellen Projekte Sicherheit zu bieten, diskutieren wir natürlich gern dieses Thema in Ihrem Namen mit den jeweiligen Bildagenturen.

Dienstag, 2. April 2013

Agentur des Monats: Die Frühlingsmacher

Auch wenn es hier in Hamburg noch kalt ist, die Sonne scheint und macht Lust auf Grün und auf mehr: Zarte Knospen, Bilder und Anleitungen für die ersten Arbeiten im frühlingshaften Garten, Krokusse, der Frühstückstisch draußen auf dem Balkon, Bauern bei der Arbeit, die ganze grüne Pracht holen wir uns flugs auf den Schirm! Bilder von Fotografen, die jedes Blatt und jeden Halm kennen - oder von Außeneinrichtern, die auch Plattenbau-Balkone fotogen in Szene setzen können.

Sie möchten es gern richtig schön haben, genau die eine Blume oder eine ganze Strecke mit allen 50 Bachblüten. Und auf diesen Reisen zum richtigen Bild finden wir neue und alte Quellen, von denen wir jetzt gern berichten. Deshalb hiefen wir diesen Monat nicht nur eine Agentur auf das Podest, sondern gleich fünf. Los geht's!


Agrarmotive
Eine Bildagentur für landwirtschaftliche Motive.

Das Friedrich Strauß Spezialarchiv für Pflanzenfotografie
beschäftigt rund 25 Mitarbeiter. Die Pflanzen werden in der eigenen Gärtnerei angezogen und optimal gepflegt.

Taverne Agency
50 Fotografen mit Stories rund um Interiors, Food, Lifestyle und Reisen.

living4media
Eigentlich ist diese Kollektion eine Weiterentwicklung aus dem Food-Bereich:
StockFood gründete diese Kollektion, um den eng mit Food verzahnten Bereich Lifestyle & Interior auf eigene Beine zu stellen. Menschen gestalten ihre Umgebung. Einfach schön.



PureGreenImages
240.000 Bilder und Filme zu Garten und Pflanzen aus Holland.

Diese und alle anderen Bildagenturen, die für unsere tägliche Arbeit wichtig sind, finden Sie wie immer gelistet im PDF auf unserer Knowledge Base Seite.

Dienstag, 5. Juni 2012

Tipps & Tricks: Aus dem Bildbeschaffer-Nähkästchen

Was die Branche im Allgemeinen angeht, hatten wir gerade in London wieder die Gelegenheit, uns mit Unseresgleichen zu treffen: Der Kongress des Bildindustrie-Verbandes CEPIC fand dieses Jahr auf monarchischem Boden statt. Doch wenn wir ehrlich sind, haben wir nicht viel Neues mitgebracht. Der Markt ist unverändert gekennzeichnet durch seine zwei Welten: Die der Microstocks und die der großen, etablierten Klassikagenturen. Wer sich neu positionieren will, muss entweder auf Masse produzieren (wie zum Beispiel Wavebreak Media) oder aber in der High-Class Nische seinen Platz finden (wie In Transit Images). 

Nach wie vor dominieren die Großen die Preisgestaltung auf dem Bildermarkt, allen voran Getty Images. Wer da nicht mithalten kann, hat Pech. Neu ist hingegen die zunehmende Bedeutung des asiatischen Marktes. Hier findet in Sachen Bildmanagement offenbar ein Kulturwandel statt: Es wird nicht nur gut aus dem Rest der Welt eingekauft, sondern auch interessant selbst produziert. Agenturen aus den USA machen inzwischen mit China und Taiwan mehr Umsatz als über Getty und Corbis zusammen.

Apropos Getty: Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Getty-Investoren über einen Verkauf oder Börsengang nachdenken und dabei bis zu 2,5 Millarden Dollar einstreichen wollen.

Apropos USA: US-Riese Shutterstock plant den Gang an die Börse und rechnet damit, 110 Mio. Dollar einzunehmen, nicht zuletzt, um sich für Europa stark zu machen. Fotolia wiederum hat sich über Investoren eine Finanzsumme von 150 Mio. Euro verschafft, um den amerikanischen Markt für sich zu erschließen. Was ist das, ein Machtkampf der Microstock-Riesen?

Über einen neuen Trend werden wir sicher an anderer Stelle nochmal ausführlich sprechen, und zwar über neue Möglichkeiten der direkten Fotografenansprache. Konzepte wie Imagebrief.com brechen die mitunter sehr zähe Lizenzkette im Bildeinkaufsprozess auf und verbessern die Verbindung zu den eigentlichen Herstellern von Bildern.

Neuigkeiten gibt´s auch jedes Mal wieder auf unseren Kompaktseminaren Bildbeschaffung!

Dienstag, 7. Februar 2012

Tipps & Tricks: Unser gesammeltes Wissen

Schon länger halten wir für Sie ja eine Liste mit allen Bildagenturen der Welt bereit (oder zumindest alle, mit denen wir gern arbeiten - der Unterschied ist aber nicht wirklich groß).

Jetzt geben wir noch mehr her:
Ein Überblick über die Lizenzbestimmungen der Microstocks. Siehe oben: Der Teufel steckt im Detail und es ist immer gut zu wissen was man darf und wo die Grenzen sind.

Auch wenn wir diese Listen umsonst hergeben: Wir sollten wenigstens wissen, an wen.
Also bitten wir Sie, sich anzumelden oder zu registrieren, wenn Sie auf dieser Seite hier die beiden Listen finden möchten.

Und falls Ihnen etwas auffällt - eine Bildagentur, die fehlt, oder ein Detail, das Sie anders sehen, dann freuen wir uns wirklich auf Ihr Feedback.

Dienstag, 1. November 2011

Unser Thema des Monats: Microstock

Der Markt ist ohne gar nicht mehr vorstellbar, auch wenn wir uns das sicher so nicht gewünscht haben: Microstock-Agenturen haben sich in Windeseile ihren Platz ergattert. Diese Woche öffnet gar die erste Fachmesse für Microstock-Agenuren ihre Pforten in Berlin.

Es ist die Zeit der knappen Kassen und so manche Kommunikationsidee ist sicherlich durch Microstock-Bildmaterial prima umzusetzen, doch: ist das gesund? Ob und wie man von Microstockfotografie leben kann, dokumentiert der Fotoproduzent Robert Kneschke in seinem Blog „Alltag eines Fotoproduzenten“. Auf seine Art wirklich bemerkenswert.

Wir wollen Microstock jetzt gar nicht so negativ bewerten, wie es vielleicht rüberkommt, dennoch fragen wir uns, wohin die Reise geht. Die Qualität der Fotos ist eindeutig in den Hintergrund getreten, die Würdigung von professioneller Fotografie ebenfalls. Aber der Markt fordert es und so hat Bruce Livingstone im Jahr 2000 mit iStockphoto einen goldenen Stein ins Rollen gebracht – zumindest für sich und die anderen Microstockagenturen, die sich seither etabliert haben. iStockphoto wurde 2006 für $ 50 Mio. von Getty gekauft, andere Übernahmen (wie z. B. Veer durch Corbis oder crestock durch Masterfile) sind seither gefolgt. Seither verschwimmen die Grenzen. Wer im Macrostock nicht gut performed, wird eben in den Microstock degradiert. Teure RF-Bilder werden parallel auf Thinkstock zu Microstock-Preisen und –lizenzen angeboten. Und umgekehrt wandern erfolgreiche Bilder und Kollektionen in den Macrostock, sobald sie sich auffällig gut verkaufen. So ist das Geschäft mit Bildern extrem unübersichtlich und unberechenbar geworden.

Naürlich haben Microstock-Agenturen auch ihre Vorteile. Sie bieten einen schnellen und preisgünstigen Zugriff auf gewaltige Bilddatenbanken und schützen so vor Missbrauch oder Bildklau im Netz. Wer bei einem 5-Euro-Bild noch das Wasserzeichen rausstempelt, ist selber schuld. Außerdem bieten die Microstocks auch Amateurfotografen eine professionelle Plattform. Und das Mitmischen von Größen wie Getty oder Corbis machte das Ganze hoffähig. Doch inzwischen werden keine Geschäftszahlen mehr veröffentlicht. Liegt es daran, dass das rasante Wachstum vorbei ist? Oder werden die ersten Börsengänge vorbereitet? Wir sind gespannt.

Neben den großen ist auch noch Platz für kleinere Microstockagenturen wie Shotshop in ihrer qualitativen Bildauswahl hervorzuheben. Hier finden gute Produktionen von Amateurfotografen ihren Platz, einige etablierte Künstler bieten hier ein Zweitportfolio an. Auch tun sich wieder neue Portale auf – wie zum Beispiel pond5.com.

Ja, und dann jetzt diese Fachveranstaltung in Berlin, die Microstockexpo. Was das wohl wird? Die Bildbeschaffer werden das natürlich beobachten.

Bei alledem: Wir Bildbeschaffer arbeiten auf sehr pragmatische Weise mit Microstocks. Viele Projekte lassen sich mit Macrostock-Bildern nicht realisieren. Die unglaubliche Masse an Bildern erhöht die Trefferquote. Wenn die Microstock-Basis-Lizenzen nicht ausreichen, kümmern wir uns um die nötigen Erweiterungslizenzen – zum Beispiel für die konzernweite Nutzung. Ist ein Abo sinnvoller als einzelne Downloads? Und wir beobachten genau, wohin die Reise geht.

Unser Agentur des Monats: PantherMedia

Wir sagen gerne trotzdem. Denn obwohl wir eigentlich nicht so sehr auf Microstock stehen, heben wir dieses Mal trotzdem eine Microstock-Agentur auf den Podest unserer Agentur des Monat: PantherMedia. Wir haben unsere Gründe.

Alles begann mit fotocommunity.de, seinerzeit Europas größte Foto-Community. Ungefähr zu der Zeit, als auch flickr erste Ansätze zeigte, mit Getty zu kooperieren, gründete sich aus ihr heraus PantherMedia als Verkaufsplattform für all jene Fotografen der Community, die mit ihren Bildern Geld verdienen wollten.
Daraus ist ein einzigartiges Archiv entstanden: Weit über 30.000 Fotografen aus mehr als 40 Ländern schießen quasi aus ihrem Leben direkt auf diese Plattform. Und so finden sich hier über 2 Mio. Bilder, typische Alltagsbilder, die es so in professionellen Agenturen oder bei Microstocks nicht gibt.
Eine gute Erfahrung haben wir mit PantherMedia gemacht, als wir auf der Suche nach einem Solardach-Motiv waren. Solardächer! Viel schwieriger, als wir dachten! Die einen bieten es gar nicht erst an, die anderen nur ohne property release. Kurzum, wir wurden schließlich bei PantherMedia fündig, denn Model- und Property Release-Verträge sind hier erklärtermaßen eine Selbstverständlichkeit – und das Thema deutsche Eigenheime (mit Solardach) gut vertreten.
Das Ganze dann auch noch zu einem wirklich guten Preis. Um nicht zu sagen, zu einem pfiffigen Preis. Das ist nämlich ein weiterer Punkt, der für panthermedia spricht. Die Preispolitik bietet folgende Modelle an: A) Einzelnes Bild per Rechnung. B) Viele Bilder per Credits. C) Günstige Lizenzen per Abo. C2) Konzernlizenzen übrigens inklusive PR-Verwertungsrecht.

C2) bietet zwar einen wesentlichen Vorteil zu anderen Agenturen, ist aber natürlich auch nicht unproblematisch, denn das Risiko, dass PR-Fotos von Verlagen unabhängig von der eigentlichen Kampagne genutzt werden und deshalb dafür lizensiert werden müssten, ist groß.

Aber trotzdem. Die Auswahl der käuflichen Bilder aus der Foto-Community ist mit 2 Mio. Fotos sicher nicht die größte der Welt, aber die Chance, dass darunter exklusives Material zu finden ist, ist ungleich höher. Deshalb: Trotzdem. Panthermedia.net ist toll.

Ein Blick auf die Seite lohnt sich: PantherMedia.net.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Die Bildbeschaffer und Autos

Unser Thema das Monats: Autos

Autos? Ja, Autos! Warum nicht? Schließlich fahren wir fast alle eins und es gehört nicht nur zu den Lieblingsthemen eines Mannes, sondern auch zum Lieblingsthema vieler Agenturen. Zumindest, wenn der Etat richtig PS hat. Aber wir wollen hier ja keine Klischees bedienen, sondern einfach mal eine Runde auf Blech trommeln. Zum Ausgleich ist unsere Agentur des Monats auf die Natur fokussiert. Also, ab auf die Straße.

Damit wir auch ganz schnell die Brücke zu uns Bildbeschaffern geschlagen kriegen: Die Autobranche lebt von Bildern. Letztlich wird jede private Kaufentscheidung aus dem Bauch heraus getroffen und dort kommt sie nur hin, weil sie vorher auf kommunikativen Pfaden den Weg über die Sinne genommen hat. Weil aber ein Auto nicht immer das macht, was es soll, oder weil der Kunde ein ganz konkretes Bild vor Augen hat, die Agentur aber nicht in der Lage ist, den 7er BMW gleichzeitig durch die Nacht, durch Singapur und durch ein reißendes Band hindurch rasen zu lassen und dabei das perfekte Bild zu shooten, ist das Zusammenspiel mehrerer Experten unabdingbar. Genaugenommen braucht es in diesem Fall einen für die Nacht, einen für Singapur, einen für ein reißendes Band, einen für den BMW und einen weiteren für das Composing. Es gibt einige herausragende Spezialisten, die das Thema Auto auf ihren Fahnen stehen haben. Simon Puschmann zum Beispiel ist ein Fotograf der Spitzenklasse, der schon den gesamten Kontinent bereist hat, um die besten Autos in Szene zu setzen. Agenturen wie kimballstock, Car Culture oder Evox Images bieten zahlreiche gute Bilder von und rund um Autos quasi von der Stange. Maground oder Moofe wiederum bieten für jeden Anlass die perfekte Kulisse. Oder Good Stock, die Agentur all jener Fotografen, die sich auf Automobile spezialisiert haben. Last but not least sei hier auch ccvision genannt, die Spezialisten für Grafiken. Da gibt es dann bei Bedarf die fehlenden Fahrzeugelemente als Vektordatei. Oder gleich das ganze Auto als Grafik zum Herunterladen. ccvision verfügt über mehrere Tausend maßstabgetreue Fahrzeugzeichnungen als Grundmodell für Ihre Gestaltung. Einfach plotten, aufkleben, fertig. Fahrzeugbeschriftung zum Selbermachen sozusagen. Wer also das perfekte Auto noch nicht in seiner Garage stehen hat, kann es sich mit Photoshop nach seinen Wünschen zusammenbasteln.

Dienstag, 8. Juni 2010

Schlaue Hilfe für die Alamy Suche

Nachdem Alamy  jahrelang auf Masse gesetzt hat, kümmert sich das Bildportal aus Oxfordshire nun darum, dass der User die mehr als 19 Millionen Bilder auch finden kann.

Eine schlaue Suchhilfe am linken Seitenrand macht es möglich, das Suchergebnis sinnvoll einzuschränken. Das Gros der Bilder wird dadurch nicht schöner, doch sind die Schmuckstücke, die sich auf der Seite verbergen, schneller zu finden.

Einfach mal testen auf www.alamy.com

 

 

 

 

Dienstag, 23. Juni 2009

unser gesammeltes wissen in einer liste


In dieser Liste steckt die Arbeit von Monaten:
Ein sauberer Überblick über Bildagenturen, Lizenzmodelle, Bildbestände und und und.
Sie müssen sich nicht registrieren oder etwas für diese Liste bezahlen. Warum?

Bild gefunden. Und um den Rest kümmern wir uns...
Das ist ja unsere Aufgabe:
Den lästigen Stress mit der Rechteklärung, Kostenkalkulation, Feindatenprüfung, Abrechnung überlassen Sie einfach uns. Und dafür müssen Sie unsere Arbeit noch nicht einmal extra bezahlen.

Feedback willkommen! Wir sind nicht allwissend und Ihre Hinweise bringen uns alle weiter.
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