Das Wichtigste zuerst: Die Termine für die Bildbeschaffer-Seminare stehen fest. Mit einem prallen Programm aus brennenden Fragen, die wir Ihnen nicht nur hier im Magazin, sondern auch live näherbringen wollen. Damit Sie up-to-date sind, keinen Trend verpassen und vor allem immer auf der rechtlich sicheren Seite sind.
Im Gepäck hat Seminarleiter Alexander Karst gleich mehrere spannende Fragen: Wohin entwickelt sich der Microstock-Trend, was haben Sie als Unternehmen davon? Rechte mit Filmen? Rechte von Mitarbeitern und Kunden auf Bildern? Worauf muss ich bei der Weitergabe von Bildern an Dritte achten? Antworten darauf und natürlich wie immer auch auf Ihre ganz akuten Fragen aus der Praxis finden Platz, Gehör und Antwort an einem der folgenden Termine:
Dienstag, 09. September 2014: Berlin
Freitag, 26. September 2014: Hamburg
Freitag, 24. Oktober 2014: München
Montag, 24. November 2014: Frankfurt
Montag, 08. Dezember 2014: Köln
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und spannende Stunden der Wissensvermittlung!
Weitere Informationen finden Sie hier.
Mittwoch, 13. August 2014
Thema des Monats: DFB - Der Adler im Visier?
Beim Lieblingssport der Deutschen geht es schon lange nicht mehr nur um Fußball. Es ist auch ein Milliardengeschäft, in dem es um Lizenzen, Übertragungsrechte und den Absatz von Markenartikeln geht. Mit den strengen Regeln der FIFA hatten wir uns ja schon ausführlich auseinandergesetzt, mit dem ebenso wachsamen DFB bislang nicht. Doch das holen wir aus gegebenem Anlass jetzt nach.
Kurz vor Anpfiff der zwischenzeitlich längst historischen Fußball-WM kam es zu einem Rechtsstreit zwischen dem DFB und der Supermarktkette REAL. Letztere hatte Fußball-Fanartikel im Sortiment, die mit einem eingekreisten Bundesadler versehen waren. Das erinnerte den DFB zu sehr an sein eigenes Logo für die Fußballnationalmannschaft und er erwirkte eine einstweilige Verfügung. Der DFB hat sich den Bundesadler in Verbindung mit seinem Namen als Wort-Bild-Marke schützen lassen. Die Supermarktkette musste die Produkte aus den Regalen räumen. Doch REAL reagierte selbstbewusst und schickte seine Anwälte zum Marken- und Patentamt nach München. Es galt zu klären, ob denn der Bundesadler, so wie er vom DFB verwendet wird, überhaupt geschützt werden darf? Von Gesetz wegen gelten Staatssymbole wie Wappen und Flaggen als markenrechtlich nicht einnehmbar. Aber wie ist das mit dem Bundesadler als Bestandteil einer Wort-Bild-Marke? Mit der einstweiligen Verfügung hat der DFB die Supermarktkette REAL zumindest um den erhofften Reibach gebracht, unabhängig davon, wer am Ende Recht bekommt. Denn auch, wenn die Euphorie um den deutschen Titel vielleicht noch anhält, ist das klassische WM-Geschäft erstmal vorbei.
Vergangenen Donnerstag hat das Landgericht München die einstweilige Verfügung noch einmal bestätigt, auch wenn das Urteil nicht rechtskräftig ist. Es kann noch ein bisschen dauern, bis eine Entscheidung gefällt ist. Wird der DFB am Ende den Bundesadler aus seinem Logo herausnehmen müssen? Bislang verdient er übrigens an jedem verkauften T-Shirt, dass dieses Emblem trägt, etwa fünf Euro. Und das seit 1990. Diese Einnahmen wird ihm niemand mehr nehmen können.
Und weil wir gerade dabei sind: Aus Freude über den WM-Titel der deutschen Fußballjungs hatte sich Formel-1-Fahrer Nico Rosberg für sein erstes Rennen nach dem Finale einen besonderen Gag ausgedacht: Er ließ seinen Helm mit den Deutschlandfarben, den vier Titel-Sternen und einem WM-Pokal bemalen. Doch er hat die Rechnung nicht mit der FIFA gemacht beziehungsweise wohl keinen der Bildbeschaffer-Artikel zu dem Thema gelesen. Jedenfalls musste er nach Aufmucken der FIFA den Pokal wieder vom Helm entfernen. Wen es interessiert, für den hat auto motor sport eine nette Bilderserie dazu gemacht.
Wenn man es genau nimmt, ist es schon befremdlich, dass sich einzelne Verbände mit Nationalgut in die eigene Tasche wirtschaften. Aber irgendwie ist das mit den Marken und den Schutzrechten grundsätzlich ja eine gute Sache. Wir sind gespannt, wie das Urteil ausfällt und werden natürlich darüber berichten, wenn etwas Interessantes in diesem Zusammenhang passiert. Wenn Sie jetzt unsicher sind, inwieweit Sie mit Nationalflaggen und ähnlichen Motiven arbeiten dürfen: Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern!
Kurz vor Anpfiff der zwischenzeitlich längst historischen Fußball-WM kam es zu einem Rechtsstreit zwischen dem DFB und der Supermarktkette REAL. Letztere hatte Fußball-Fanartikel im Sortiment, die mit einem eingekreisten Bundesadler versehen waren. Das erinnerte den DFB zu sehr an sein eigenes Logo für die Fußballnationalmannschaft und er erwirkte eine einstweilige Verfügung. Der DFB hat sich den Bundesadler in Verbindung mit seinem Namen als Wort-Bild-Marke schützen lassen. Die Supermarktkette musste die Produkte aus den Regalen räumen. Doch REAL reagierte selbstbewusst und schickte seine Anwälte zum Marken- und Patentamt nach München. Es galt zu klären, ob denn der Bundesadler, so wie er vom DFB verwendet wird, überhaupt geschützt werden darf? Von Gesetz wegen gelten Staatssymbole wie Wappen und Flaggen als markenrechtlich nicht einnehmbar. Aber wie ist das mit dem Bundesadler als Bestandteil einer Wort-Bild-Marke? Mit der einstweiligen Verfügung hat der DFB die Supermarktkette REAL zumindest um den erhofften Reibach gebracht, unabhängig davon, wer am Ende Recht bekommt. Denn auch, wenn die Euphorie um den deutschen Titel vielleicht noch anhält, ist das klassische WM-Geschäft erstmal vorbei.
Vergangenen Donnerstag hat das Landgericht München die einstweilige Verfügung noch einmal bestätigt, auch wenn das Urteil nicht rechtskräftig ist. Es kann noch ein bisschen dauern, bis eine Entscheidung gefällt ist. Wird der DFB am Ende den Bundesadler aus seinem Logo herausnehmen müssen? Bislang verdient er übrigens an jedem verkauften T-Shirt, dass dieses Emblem trägt, etwa fünf Euro. Und das seit 1990. Diese Einnahmen wird ihm niemand mehr nehmen können.
Und weil wir gerade dabei sind: Aus Freude über den WM-Titel der deutschen Fußballjungs hatte sich Formel-1-Fahrer Nico Rosberg für sein erstes Rennen nach dem Finale einen besonderen Gag ausgedacht: Er ließ seinen Helm mit den Deutschlandfarben, den vier Titel-Sternen und einem WM-Pokal bemalen. Doch er hat die Rechnung nicht mit der FIFA gemacht beziehungsweise wohl keinen der Bildbeschaffer-Artikel zu dem Thema gelesen. Jedenfalls musste er nach Aufmucken der FIFA den Pokal wieder vom Helm entfernen. Wen es interessiert, für den hat auto motor sport eine nette Bilderserie dazu gemacht.
Wenn man es genau nimmt, ist es schon befremdlich, dass sich einzelne Verbände mit Nationalgut in die eigene Tasche wirtschaften. Aber irgendwie ist das mit den Marken und den Schutzrechten grundsätzlich ja eine gute Sache. Wir sind gespannt, wie das Urteil ausfällt und werden natürlich darüber berichten, wenn etwas Interessantes in diesem Zusammenhang passiert. Wenn Sie jetzt unsicher sind, inwieweit Sie mit Nationalflaggen und ähnlichen Motiven arbeiten dürfen: Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern!
Agentur des Monats: Landpixel
Es ist mal wieder Zeit für ein besonderes Agenturportrait. Passend zur Erntezeit wollen wir uns mal ganz unserer Begeisterung für Landluft, große Maschinen, frisch gemähtes Heu und Weidetiere hingeben. Und Ihnen jemanden vorstellen, der buchstäblich von Natur aus eine Nische in der Bildagenturwelt belegt hat: Christian Mühlhausen, Journalist, Fotograf und Landwirt im Nebenerwerb ist der Mann hinter Landpixel, unserer Agentur des Monats.
Landpixel ist ein bisschen anders als andere Agenturen. Hier kommen die vielfältigen Leidenschaften einer einzigen Person zusammen: Aufgewachsen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb, hat Christian Mühlhausen nach seinem Studium der Forstwirtschaft zunächst als Journalist gearbeitet, bevor er 2005 in Landpixel diese Erfahrungen und seine große Leidenschaft, das Fotografieren, zusammengeführt hat. Zu den Kunden von Landpixel gehören neben der Fachpresse Verbände, Ministerien, Firmen und Agenturen. Doch nicht nur die Kunden, sondern auch die Landwirte selbst wissen die Authentizität der Bilder und den fachlichen Hintergrund sehr zu schätzen. Denn es ist eine erklärte Haltung, dass bei Landpixel die Bilder direkt vom Hof, vom Feld oder aus dem Stall kommen. Ohne gestellte Szenen oder künstliches Licht. Wer hier den Suchbegriff „Schwein“ eingibt, erhält nicht bloß süße rosa Ferkelchen, sondern echte Einblicke in die Schweinewirtschaft: von der praktischen Schweinehaltung über Schlachtung, Verarbeitung und Transport bis hin zur Sauenbesamung oder Impfung. Bei Landpixel wird nichts geschönt, sondern alles so dargestellt, wie es wirklich ist. Dabei liefert Landpixel bei Bedarf das Komplettpaket: Redaktionelle Texte und landwirtschaftliche Motive aus den wichtigsten Agrarregionen der Welt. Rund 100 Tage im Jahr ist Christian Mühlhausen dafür auf Reisen.
Die Bilddatenbank von Landpixel umfasst etwa 120.000 Motive, von denen der überwiegende Teil von Christian Mühlhausen selbst fotografiert wurde. Nur, wenn ganz bewusst eine landwirtschaftlich nicht vorgeprägte Sichtweise gefragt ist, engagiert er freie Mitarbeiter oder kauft Bilderstrecken dazu.
Es ist in der Tat diese Authentizität, die uns veranlasst, Ihnen Landpixel an dieser Stelle vorzustellen. Hier geht es um nichts als um Landwirtschaft. Von jemandem, der weiß, wovon er redet und dem es gelingt, die Welt der Viehzucht und des Ackerbaus so einzufangen, wie sie wirklich ist. Wir sind ein kleines bisschen neidisch darauf, dass da jemand einen so beeindruckenden Nenner für die Vielzahl seiner Leidenschaften gefunden hat und mit der Kamera um den Hals über die Äcker dieser Welt reist. Aber Neid ist ja bekanntlich die höchste Form der Anerkennung, deshalb: Wenn Sie Landpixel kennenlernen wollen, rufen Sie uns an. Oder schauen Sie hier: www. landpixel.de.
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| Foto: www.landpixel.de |
Landpixel ist ein bisschen anders als andere Agenturen. Hier kommen die vielfältigen Leidenschaften einer einzigen Person zusammen: Aufgewachsen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb, hat Christian Mühlhausen nach seinem Studium der Forstwirtschaft zunächst als Journalist gearbeitet, bevor er 2005 in Landpixel diese Erfahrungen und seine große Leidenschaft, das Fotografieren, zusammengeführt hat. Zu den Kunden von Landpixel gehören neben der Fachpresse Verbände, Ministerien, Firmen und Agenturen. Doch nicht nur die Kunden, sondern auch die Landwirte selbst wissen die Authentizität der Bilder und den fachlichen Hintergrund sehr zu schätzen. Denn es ist eine erklärte Haltung, dass bei Landpixel die Bilder direkt vom Hof, vom Feld oder aus dem Stall kommen. Ohne gestellte Szenen oder künstliches Licht. Wer hier den Suchbegriff „Schwein“ eingibt, erhält nicht bloß süße rosa Ferkelchen, sondern echte Einblicke in die Schweinewirtschaft: von der praktischen Schweinehaltung über Schlachtung, Verarbeitung und Transport bis hin zur Sauenbesamung oder Impfung. Bei Landpixel wird nichts geschönt, sondern alles so dargestellt, wie es wirklich ist. Dabei liefert Landpixel bei Bedarf das Komplettpaket: Redaktionelle Texte und landwirtschaftliche Motive aus den wichtigsten Agrarregionen der Welt. Rund 100 Tage im Jahr ist Christian Mühlhausen dafür auf Reisen.
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| Foto: Mühlhausen/landpixel.de |
Die Bilddatenbank von Landpixel umfasst etwa 120.000 Motive, von denen der überwiegende Teil von Christian Mühlhausen selbst fotografiert wurde. Nur, wenn ganz bewusst eine landwirtschaftlich nicht vorgeprägte Sichtweise gefragt ist, engagiert er freie Mitarbeiter oder kauft Bilderstrecken dazu.
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| Foto: hapo/Landpixel |
Es ist in der Tat diese Authentizität, die uns veranlasst, Ihnen Landpixel an dieser Stelle vorzustellen. Hier geht es um nichts als um Landwirtschaft. Von jemandem, der weiß, wovon er redet und dem es gelingt, die Welt der Viehzucht und des Ackerbaus so einzufangen, wie sie wirklich ist. Wir sind ein kleines bisschen neidisch darauf, dass da jemand einen so beeindruckenden Nenner für die Vielzahl seiner Leidenschaften gefunden hat und mit der Kamera um den Hals über die Äcker dieser Welt reist. Aber Neid ist ja bekanntlich die höchste Form der Anerkennung, deshalb: Wenn Sie Landpixel kennenlernen wollen, rufen Sie uns an. Oder schauen Sie hier: www. landpixel.de.
Dienstag, 8. Juli 2014
Thema des Monats: Microstocks für Unternehmen
Wir halten gern, was wir versprechen. Deshalb kredenzen wir Ihnen wie im letzten Monat angekündigt eine kleine Übersicht über die Unternehmensangebote der großen Microstock-Agenturen.
Von Fotolia bis 123rf: Lesen Sie, was die Microstocks anbieten, wenn sie als mittleres oder großes Unternehmen besondere Lizenzen in Anspruch nehmen wollen. Was wir Ihnen natürlich aber viel lieber empfehlen, ist der Weg über uns, denn dann müssen sie sich viele Gedanken gar nicht erst machen.
Shutterstock: Das klassische Abo für einen Monatsbetrag in Höhe von 199 Euro gibt es in Zukunft nur noch für Einzelnutzer. Agenturen mit bis zu zehn Nutzern brauchen das Gruppenabo für 399,- Euro. Die günstigen 5- oder 25-Bilder-Pakete werden ebenfalls nur noch an Privatpersonen und Einzelunternehmer verkauft. Für alle anderen Kunden bieten sie mit der Premier-Lizenz ein RF-Modell an. Die Preise gibt es aber nur auf Anfrage. Der Deal lautet: nur genutzte Bilder müssen auch lizenziert werden. Deshalb können hier Feindaten für Layout kostenlos genutzt werden. Mehr dazu finden Sie auf http://www.shutterstock.com/business-solutions.mhtml.
Fotolia: Die neue Lizenz heißt „Standard+“ und ist im Prinzip eine erweiterte Lizenz, die um Aspekte wie „Merchandising“ und andere Rechte bereinigt wurde, die ein Unternehmen nicht unbedingt braucht. Es handelt sich bei Standard+ um eine unternehmensweite Lizenz ohne Auflagenbeschränkung, die als Unternehmensaccount mit Subaccounts daherkommt.
istock: deren neues Produkt ist ein Abo und nennt sich Signature.
Für EUR 170,- bei 50 Downloads pro Monat gibt es Zugriff auf 99% istock und für den halben Preis gibt es 2/3 des istock Pools. Allerdings nur mit Standard- und 1-Platz-Lizenz. Erweiterungslizenzen müssen wieder wie gehabt dazugekauft werden.
123rf: Über das Unternehmensangebot Corporate+ hatten wir bereits im Mai berichtet (siehe hier: http://bildbeschaffer-knowledgebase.blogspot.de/2014/05/tipps-tricks-microstocks.html). Ab 1.000 Credits kann ein selbsternannter Admin über die Vergabe von Credits entscheiden und Subaccounts anlegen. Diese Standard-Lizenz kommt – anders als bei anderen Angeboten – mit einer kostenfreien Multi-User-Lizenz daher.
Von Fotolia bis 123rf: Lesen Sie, was die Microstocks anbieten, wenn sie als mittleres oder großes Unternehmen besondere Lizenzen in Anspruch nehmen wollen. Was wir Ihnen natürlich aber viel lieber empfehlen, ist der Weg über uns, denn dann müssen sie sich viele Gedanken gar nicht erst machen.
Shutterstock: Das klassische Abo für einen Monatsbetrag in Höhe von 199 Euro gibt es in Zukunft nur noch für Einzelnutzer. Agenturen mit bis zu zehn Nutzern brauchen das Gruppenabo für 399,- Euro. Die günstigen 5- oder 25-Bilder-Pakete werden ebenfalls nur noch an Privatpersonen und Einzelunternehmer verkauft. Für alle anderen Kunden bieten sie mit der Premier-Lizenz ein RF-Modell an. Die Preise gibt es aber nur auf Anfrage. Der Deal lautet: nur genutzte Bilder müssen auch lizenziert werden. Deshalb können hier Feindaten für Layout kostenlos genutzt werden. Mehr dazu finden Sie auf http://www.shutterstock.com/business-solutions.mhtml.
Fotolia: Die neue Lizenz heißt „Standard+“ und ist im Prinzip eine erweiterte Lizenz, die um Aspekte wie „Merchandising“ und andere Rechte bereinigt wurde, die ein Unternehmen nicht unbedingt braucht. Es handelt sich bei Standard+ um eine unternehmensweite Lizenz ohne Auflagenbeschränkung, die als Unternehmensaccount mit Subaccounts daherkommt.
istock: deren neues Produkt ist ein Abo und nennt sich Signature.
Für EUR 170,- bei 50 Downloads pro Monat gibt es Zugriff auf 99% istock und für den halben Preis gibt es 2/3 des istock Pools. Allerdings nur mit Standard- und 1-Platz-Lizenz. Erweiterungslizenzen müssen wieder wie gehabt dazugekauft werden.
123rf: Über das Unternehmensangebot Corporate+ hatten wir bereits im Mai berichtet (siehe hier: http://bildbeschaffer-knowledgebase.blogspot.de/2014/05/tipps-tricks-microstocks.html). Ab 1.000 Credits kann ein selbsternannter Admin über die Vergabe von Credits entscheiden und Subaccounts anlegen. Diese Standard-Lizenz kommt – anders als bei anderen Angeboten – mit einer kostenfreien Multi-User-Lizenz daher.
Agentur des Monats: CEPIC Highlights als Review
Auch diesen Monat wollen wir unseren Blick nicht nur auf eine ausgewählte Agentur richten. Vielmehr blicken wir zurück auf den CEPIC Kongress in Berlin, von dem wir eine Menge mitgenommen haben. Großes Wiedersehen, tolle neue Kontakte und zahlreiche neue Themen, die uns sicherlich im nächsten Jahr alle beschäftigen werden.
Wie bereits auf unserer Facebookseite dokumentiert, haben wir für uns vier wesentliche Highlights ausgemacht, die wir Ihnen hier noch einmal näherbringen wollen. Ein paar „echte“ Agenturen des Monats sind auch darunter. Bitte machen Sie sich jetzt auf einen längeren Text gefasst, den Sie aber bequem auch in vier Etappen lesen können:
CEPIC-Hightlight #1: Film Footage von DISSOLVE
Überrascht und überzeugt hat uns der Debütauftritt von Dissolve aus Kanada. Eine Videostock-Agentur, die mit ihrem hochwertigen Material Geschichten erzählt, ohne sie der späteren Story vorwegzunehmen. Fast alles in HD bei Preisen zwischen 50 und 500 US-Dollar. Hinter Dissolve steht ein Team aus alten Branchenkennern: Ehemalige von Corbis, Getty, iStockphoto und Co. haben sich mit der Gründung von Dissolve erklärtermaßen auf die Fahne geschrieben, dem Videostockmarkt etwas mehr Niveau einzuhauchen – wenn man das so sagen darf. Die Kanadier starten mit einem Portfolio von gut 150.000 Clips. Das ist noch nicht so viel wie beim Branchenriesen pond5, aber es ist mindestens so vielversprechend. Uns hat überzeugt, was wir auf dem CEPIC Kongress über DISSOLVE erfahren haben. Wenn auch Sie mehr erfahren wollen oder Videomaterial benötigen: Die Bildbeschaffer helfen Ihnen dabei! Mehr zum Start up aus Kanada gibt es auch hier: http://dissolve.com/
CEPIC-Highlight #2: Die Bildsuchsoftware von pixolution aus Berlin
Einfach ein Stichwort eingeben und eine große Auswahl an passenden Bildern finden: Mit der Entwicklung von pixolution kein Thema mehr. Egal, ob ein bestimmter Inhalt, eine Farbe, eine Farbkombination oder auch eine mögliche Interpretation des Bildes gefragt ist: Pixolution durchsucht sämtliches Bildmaterial nach ebendiesen Aspekten. Von der Farbkomposition bis zu den hinterlegten Schlagworten. Mit der pixolution-Suchmaschine „Palm“ lassen sich die Ergebnisse sogar nach visuellen und konzeptionellen Gemeinsamkeiten gruppieren, so dass die richtige Auswahl noch leichter fällt. Es gibt kaum einen schnelleren und effizienteren Weg bei der Suche nach passenden Bildern, viele Agenturen nutzen das Angebot bereits. Ein Beispiel für eine Stichwortsuche mit der Palm-Suchmaschine finden Sie hier: http://palm-search.com/#tags=milk
CEPIC Highlight #3: Naturbilder von Amateuren und Profis
Einen besonderen Einblick in die Wunder der Natur geben zwei Agenturen aus England und Holland, die uns neben vielen Reise- und Naturagenturen besonders aufgefallen sind. Die einen heißen „Nature Picture Library“, sitzen in Bristol und können auf Fotografen verweisen, die auch für die BBC Natural History Unit tätig sind. Und die anderen heißen „Buiten-Beeld“, sitzen im niederländischen Nijkerk und zeichnen sich dadurch aus, dass sie, einst als Plattform für Amateurfotografen gestartet, inzwischen mehr als 150.000 Fotografien von Tieren, Insekten und Pflanzen vermarkten, die sich in Qualität und Niveau mit denen echter Profis messen lassen können.
Bei beiden Agenturen lohnt sich ein Blick auf die jeweilige Website und das Portfolio: http://www.naturepl.com/ und http://www.buiten-beeld.nl/eng/home. Wie immer stehen wir bei einer Kontaktaufnahme gerne zur Seite.
CEPIC-Highlight #4: Image Recognition Systems
Das mit der unerlaubten Nutzung, ja, das ist ein leidiges Thema. Aber zum Glück gibt es inzwischen hochtechnologisierte Softwarelösungen, die bei der Suche nach unrechtmäßig verwendeten Bildern helfen. Aus Sicht der Künstler, Urheber, Fotografen und Agenturen wirklich eine nützliche Sache. Für die, die schon mal eine Abmahnung auf dem Tisch liegen hatten, sicherlich nicht ganz.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass einige Agenturen inzwischen höhere Einnahmen durch nachträgliche Lizenzen erzielen als durch regulär angemeldete. Insofern haben Polemiker schon die Frage gestellt, ob nicht das Bezahlsystem für Bildrechte komplett auf "nachträglich laut Fundstelle" umgestellt werden könnte - da kommt der Begriff des "Anstrichs" wieder ins Spiel. Falls Sie den nicht kennen: dafür gibt es dann wieder unsere Seminare.
Also, es waren einige Anbieter von solchen Bilderkennungsprogrammen anwesend. Und auch ein Anbieter für die „Pay-per-View“-Abrechnungsmethode. Die entscheidende Frage für uns war jedoch: Können solche Suchsysteme auch für und von Unternehmen genutzt werden und nicht nur gegen sie? Zahlreiche Gespräche haben wir dazu geführt und im Ergebnis sind wir ganz zufrieden: Ob bei der Zusammenstellung von Top-Presseclippings, speziellen Filtern für die eigenen Blogs, um die Veröffentlichung von nicht sachgemäß lizenzierten Bildern sofort zu erkennen bis zu einem Check-up des eigenen Archivs, um die Lizeninformationen zu vervollständigen – auch und gerade dafür machen solche Bilderkennungssysteme absolut Sinn.
Wie bereits auf unserer Facebookseite dokumentiert, haben wir für uns vier wesentliche Highlights ausgemacht, die wir Ihnen hier noch einmal näherbringen wollen. Ein paar „echte“ Agenturen des Monats sind auch darunter. Bitte machen Sie sich jetzt auf einen längeren Text gefasst, den Sie aber bequem auch in vier Etappen lesen können:
CEPIC-Hightlight #1: Film Footage von DISSOLVE
Überrascht und überzeugt hat uns der Debütauftritt von Dissolve aus Kanada. Eine Videostock-Agentur, die mit ihrem hochwertigen Material Geschichten erzählt, ohne sie der späteren Story vorwegzunehmen. Fast alles in HD bei Preisen zwischen 50 und 500 US-Dollar. Hinter Dissolve steht ein Team aus alten Branchenkennern: Ehemalige von Corbis, Getty, iStockphoto und Co. haben sich mit der Gründung von Dissolve erklärtermaßen auf die Fahne geschrieben, dem Videostockmarkt etwas mehr Niveau einzuhauchen – wenn man das so sagen darf. Die Kanadier starten mit einem Portfolio von gut 150.000 Clips. Das ist noch nicht so viel wie beim Branchenriesen pond5, aber es ist mindestens so vielversprechend. Uns hat überzeugt, was wir auf dem CEPIC Kongress über DISSOLVE erfahren haben. Wenn auch Sie mehr erfahren wollen oder Videomaterial benötigen: Die Bildbeschaffer helfen Ihnen dabei! Mehr zum Start up aus Kanada gibt es auch hier: http://dissolve.com/
CEPIC-Highlight #2: Die Bildsuchsoftware von pixolution aus Berlin
Einfach ein Stichwort eingeben und eine große Auswahl an passenden Bildern finden: Mit der Entwicklung von pixolution kein Thema mehr. Egal, ob ein bestimmter Inhalt, eine Farbe, eine Farbkombination oder auch eine mögliche Interpretation des Bildes gefragt ist: Pixolution durchsucht sämtliches Bildmaterial nach ebendiesen Aspekten. Von der Farbkomposition bis zu den hinterlegten Schlagworten. Mit der pixolution-Suchmaschine „Palm“ lassen sich die Ergebnisse sogar nach visuellen und konzeptionellen Gemeinsamkeiten gruppieren, so dass die richtige Auswahl noch leichter fällt. Es gibt kaum einen schnelleren und effizienteren Weg bei der Suche nach passenden Bildern, viele Agenturen nutzen das Angebot bereits. Ein Beispiel für eine Stichwortsuche mit der Palm-Suchmaschine finden Sie hier: http://palm-search.com/#tags=milk
CEPIC Highlight #3: Naturbilder von Amateuren und Profis
Einen besonderen Einblick in die Wunder der Natur geben zwei Agenturen aus England und Holland, die uns neben vielen Reise- und Naturagenturen besonders aufgefallen sind. Die einen heißen „Nature Picture Library“, sitzen in Bristol und können auf Fotografen verweisen, die auch für die BBC Natural History Unit tätig sind. Und die anderen heißen „Buiten-Beeld“, sitzen im niederländischen Nijkerk und zeichnen sich dadurch aus, dass sie, einst als Plattform für Amateurfotografen gestartet, inzwischen mehr als 150.000 Fotografien von Tieren, Insekten und Pflanzen vermarkten, die sich in Qualität und Niveau mit denen echter Profis messen lassen können.
Bei beiden Agenturen lohnt sich ein Blick auf die jeweilige Website und das Portfolio: http://www.naturepl.com/ und http://www.buiten-beeld.nl/eng/home. Wie immer stehen wir bei einer Kontaktaufnahme gerne zur Seite.
CEPIC-Highlight #4: Image Recognition Systems
Das mit der unerlaubten Nutzung, ja, das ist ein leidiges Thema. Aber zum Glück gibt es inzwischen hochtechnologisierte Softwarelösungen, die bei der Suche nach unrechtmäßig verwendeten Bildern helfen. Aus Sicht der Künstler, Urheber, Fotografen und Agenturen wirklich eine nützliche Sache. Für die, die schon mal eine Abmahnung auf dem Tisch liegen hatten, sicherlich nicht ganz.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass einige Agenturen inzwischen höhere Einnahmen durch nachträgliche Lizenzen erzielen als durch regulär angemeldete. Insofern haben Polemiker schon die Frage gestellt, ob nicht das Bezahlsystem für Bildrechte komplett auf "nachträglich laut Fundstelle" umgestellt werden könnte - da kommt der Begriff des "Anstrichs" wieder ins Spiel. Falls Sie den nicht kennen: dafür gibt es dann wieder unsere Seminare.
Also, es waren einige Anbieter von solchen Bilderkennungsprogrammen anwesend. Und auch ein Anbieter für die „Pay-per-View“-Abrechnungsmethode. Die entscheidende Frage für uns war jedoch: Können solche Suchsysteme auch für und von Unternehmen genutzt werden und nicht nur gegen sie? Zahlreiche Gespräche haben wir dazu geführt und im Ergebnis sind wir ganz zufrieden: Ob bei der Zusammenstellung von Top-Presseclippings, speziellen Filtern für die eigenen Blogs, um die Veröffentlichung von nicht sachgemäß lizenzierten Bildern sofort zu erkennen bis zu einem Check-up des eigenen Archivs, um die Lizeninformationen zu vervollständigen – auch und gerade dafür machen solche Bilderkennungssysteme absolut Sinn.
Tipps & Tricks: Wir packen Ihre Themen an!
Weil kein Tipp so gut rüberkommt wie der, den Sie live erleben, möchten wir Sie einladen, an einem unserer Bildbeschaffer-Seminarein der zweiten Jahreshälfte teilzunehmen.
Das Feedback aus dem Teilnehmerkreis ist eindeutig: Kurzweilig und informativ sind diese Fachstunden. Und sie machen schon deshalb so viel Spaß, weil die rechtlichen Aspekte an echten Fällen durchexerziert werden, bis jeder verstanden hat, warum im Bildeinkauf worauf genau geachtet werden muss. Deshalb gehen wir im Herbst wieder auf Tour und bringen das komplexe Thema Bildrechte für Sie auf die Bühne.
Die Route steht, die Termine auch:
Di, 09.09.2014: Berlin
Fr, 26.09.2014: Hamburg
Fr, 24.10.2014: München
Mo, 24.11.2014: Frankfurt
Mo, 08.12.2014: Köln
Alle wichtigen Infos und die Möglichkeit, sich direkt eine Eintrittskarte zu sichern, gibt es hier.
Übrigens: Ab sechs Personen dürfen Sie sich einen eigenen Termin aussuchen! Wir richten dann ein Exklusiv-Training bei Ihnen im Büro ein! Den umfassenden Themenplan für Inhouse-Seminare finden Sie hier.
Das Feedback aus dem Teilnehmerkreis ist eindeutig: Kurzweilig und informativ sind diese Fachstunden. Und sie machen schon deshalb so viel Spaß, weil die rechtlichen Aspekte an echten Fällen durchexerziert werden, bis jeder verstanden hat, warum im Bildeinkauf worauf genau geachtet werden muss. Deshalb gehen wir im Herbst wieder auf Tour und bringen das komplexe Thema Bildrechte für Sie auf die Bühne.
Die Route steht, die Termine auch:
Di, 09.09.2014: Berlin
Fr, 26.09.2014: Hamburg
Fr, 24.10.2014: München
Mo, 24.11.2014: Frankfurt
Mo, 08.12.2014: Köln
Alle wichtigen Infos und die Möglichkeit, sich direkt eine Eintrittskarte zu sichern, gibt es hier.
Übrigens: Ab sechs Personen dürfen Sie sich einen eigenen Termin aussuchen! Wir richten dann ein Exklusiv-Training bei Ihnen im Büro ein! Den umfassenden Themenplan für Inhouse-Seminare finden Sie hier.
Dienstag, 3. Juni 2014
Agentur des Monats: CEPIC 2014
Unsere Agentur des Monats ist nicht eine, sondern alle! Und das wird würdig zelebriert: Auf dem CEPIC Kongress 2014.
Diesen Monat küren wir gleich mehrere Agenturen zu unserer Agentur des Monats, und zwar alle. Denn um nichts anderes geht es ab übermorgen, wenn sich wieder die Branche rund ums Geschäft mit dem Bild zum CEPIC Kongress trifft. Wie auch in den vergangenen Jahren sind die Bildbeschaffer wieder dabei, wenn wir es ehrlich gesagt auch sehr bedauern, dass wir nach London und Barcelona jetzt nur nach Berlin reisen müssen.
Dafür freuen wir uns umso mehr, endlich wieder in diesem Rahmen auf viele nette Kollegen und interessante Themen zu stoßen.
Auf der Agenda stehen neben den alljährlichen Agenturthemen auch neue Techniken wie zum Beispiel Such-Software-Innovationen oder auch die pay-per-view-Ansätze, mit denen Anbieter von Embedded-Pictures-Techniken den Markt erfrischen. Wir haben uns zudem vorgenommen, die besonderen Angebote von Microstocks für Großkunden zu recherchieren.
Und auf die Speed-Datings mit den anderen Agenturen, die Halbstunden-Meetings, freuen wir uns. Was sollen wir da für Sie in Erfahrung bringen?
Welche Fragen haben Sie an die Picture Industry, welche Themen sollen wir für Sie abklopfen? Nutzen Sie die Gelegenheit, dass wir vor Ort sind. Mailen Sie einfach, was Sie interessiert, an: zentrale@die-bildbeschaffer.de.
Der CEPIC Kongress findet von Donnerstag bis Samstag (5. bis 7. Juni) in Berlin statt. Sollte dabei etwas Bahnbrechendes zutage kommen, werden wir selbstverständlich im Live-Ticker über Facebook aus Berlin berichten.
Diesen Monat küren wir gleich mehrere Agenturen zu unserer Agentur des Monats, und zwar alle. Denn um nichts anderes geht es ab übermorgen, wenn sich wieder die Branche rund ums Geschäft mit dem Bild zum CEPIC Kongress trifft. Wie auch in den vergangenen Jahren sind die Bildbeschaffer wieder dabei, wenn wir es ehrlich gesagt auch sehr bedauern, dass wir nach London und Barcelona jetzt nur nach Berlin reisen müssen.
Dafür freuen wir uns umso mehr, endlich wieder in diesem Rahmen auf viele nette Kollegen und interessante Themen zu stoßen.
Auf der Agenda stehen neben den alljährlichen Agenturthemen auch neue Techniken wie zum Beispiel Such-Software-Innovationen oder auch die pay-per-view-Ansätze, mit denen Anbieter von Embedded-Pictures-Techniken den Markt erfrischen. Wir haben uns zudem vorgenommen, die besonderen Angebote von Microstocks für Großkunden zu recherchieren.
Und auf die Speed-Datings mit den anderen Agenturen, die Halbstunden-Meetings, freuen wir uns. Was sollen wir da für Sie in Erfahrung bringen?
Welche Fragen haben Sie an die Picture Industry, welche Themen sollen wir für Sie abklopfen? Nutzen Sie die Gelegenheit, dass wir vor Ort sind. Mailen Sie einfach, was Sie interessiert, an: zentrale@die-bildbeschaffer.de.
Der CEPIC Kongress findet von Donnerstag bis Samstag (5. bis 7. Juni) in Berlin statt. Sollte dabei etwas Bahnbrechendes zutage kommen, werden wir selbstverständlich im Live-Ticker über Facebook aus Berlin berichten.
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