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Dienstag, 4. Februar 2014

Thema des Monats: 20% auf selbst gefundene Bilder

Trommelwirbel, Ramtamtam! Unsere neuen Leuchttische sind da! Schicker, schneller, einfacher, besser. Vielleicht haben Sie es ja schon gemerkt. Falls nicht, lassen Sie uns nicht lange fackeln: Schauen Sie sich in unserer Bildersuche um, legen Sie sich Bilder auf Ihren neuen Leuchttisch, stöbern Sie, was das Zeug hält und staunen Sie, staunen Sie!




Weil wir uns so freuen, haben wir uns eine besondere Aktion ausgedacht: Für alle Bilder, die Sie in diesem Februar über unsere neuen Funktionen suchen, finden und lizenzieren, geben wir Ihnen 20 Prozent Premierennachlass!

Wir versprechen nicht zu viel: Unsere neuen Leuchttische sind die besten aller Zeiten aus dem Hause der Bildbeschaffer. Also kommen Sie, staunen Sie, profitieren Sie!

Melden Sie sich dann gern bei uns, um wie gewohnt erst einmal ein Angebot zu erhalten oder kaufen Sie direkt über die Website. Im Warenkorb können Sie dann einfach den Promotion Code 20gefunden eingeben.

* Die Aktion läuft bis zum 28. Februar 2014 und gilt für alle Bilder, die Sie in unserer Websuche gefunden haben. Das sind nicht alle, die wir für Sie recherchieren und lizensieren können, klar, aber wir feiern hier ja unsere Website, die schnelle Suche, die schicken Leuchttische und hier finden Sie bereits knapp vier Millionen Bilder so namhafter Agenturen wie cultura, caia, westend61, blend, Johner und 80 weiteren Kollektionen. Sie müssen die Bilder nicht zwingend über die Website auch einkaufen. Wenn Sie lieber noch mit uns schnacken oder mailen wollen, immer gern.

Genug der Worte. Sie sind dran:

1. Auf zur Suche!
2. Legen Sie Ihre Bilder in Leuchttische und/oder in den Warenkorb.
3. Bestellen Sie bis zum 28. Februar direkt mit dem Promotion Code 20gefunden oder rufen Sie uns einfach an - wir machen dann den Rest.

Lassen Sie Taten folgen: Hier geht´s zur Suche!

Tipps & Tricks: Neue Seminare: München am 2. April

Es geht wieder auf Tour! Wer die Bildbeschaffer endlich einmal hautnah erleben möchte oder dies einfach viel zu lange nicht getan hat: Tragen Sie sich den 2. April 2014 im Kalender ein.

Vermutlich haben viele von Ihnen da ohnehin schon „München“ drin stehen, denn am 3. April findet in der bayerischen Metropole der PICTAday statt. Wer den Besuch auf der Bildmesse des BVPA um einen gewinnbringenden Aspekt ergänzen möchte, sollte sich schon jetzt einen der Plätze beim Bildbeschaffer-Seminar sichern.





Die vorzeitige Anreise nach München lohnt sich bestimmt! Unser für seine unterhaltsamen Vorträge bekannte Alex Karst referiert zum Thema Bildrechte und Bildquellen. Das ist geballte Kompetenz, die Sie nutzen sollten! Als krönenden Seminarabschluss lassen Sie dann den Abend beim Get Together in den schicken Räumen von Interfoto ausklingen. Besser kann man einen Besuch beim PICTAday nicht rechtfertigen! Mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es hier: www.die-bildbeschaffer.de/seminare.

Weitere Seminartermine mit den Bildbeschaffern sind bereits in Planung. Diese finden wieder in Berlin, Frankfurt, Köln und bei Bedarf in Stuttgart statt, genauere Infos folgen – oder schicken Sie uns Ihre Terminwünsche. Wir kommen aber auch zu Ihnen nach Hause (bzw. ins Büro), ganz exklusiv! Steht vielleicht ein größeres Projekt ins Haus, für das Sie Ihr Bild-Know-How auffrischen wollen? Sagen Sie Bescheid!

Agentur des Monats: Birdimagency

Es ist schon eine Weile her, dass wir eine richtig spezielle Spezialagentur in den Fokus genommen haben. Umso fröhlicher trällern wir es heraus: Unsere Agentur des Monats heißt Birdimagency und sollte schon allein wegen des Namens belohnt werden.

Der Name nämlich lässt schon tief blicken: In kleine und große Schnäbel, über Spannweiten und weite Felder. Ja, da kommt tatsächlich eine fast naturnostalgische Stimmung auf: Imagency macht aus den Vögeln dieser Welt hochattraktive Models und Motive. Ob badend, balzend, fliegend oder singend, hier lassen sich die Vogelmotive wirklich exakt filtern, was auch immer man sucht. Und die Suchergebnisse können sich sehen lassen, hier findet sich die Elite der internationalen Vogelfotografen. Und zu den eindrucksvollen, farbenfrohen und exzellent gemachten Vogelmotiven kann man bei Birdimagency auch eBooks zum Thema, eine CD mit Vogelstimmen oder diverse Kunstdrucke kaufen.

Die Agentur wurde 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Bad Doberan, auch wenn die Fotografen selbst auf der ganzen Welt leben. Qualität und Anspruch sprechen hier eine eindeutige Sprache und zeugen von der Leidenschaft der beiden Agenturgründer Chris Romeiks und Jan Wegener. Hier geht es nicht nur um klassische Naturfotografie, hier geht es um Fotografen, die Vögel lieben!

birdimagency: Solche Agenturen machen Spaß!

Dienstag, 3. Dezember 2013

Thema des Monats: Wallunica Wanddesign zu gewinnen!

Ja ist denn heute schon Weihnachten? Was wie abgedroschene Rhetorik klingt, ist ausnahmsweise ernst gemeint. Denn wir machen Ihnen kurz vor dem Fest ein Geschenk! Mit ein klein bisschen Glück und etwas Geschick sind Sie schon bald im Besitz einer hochwertigen Designtapete von wallunica. Mehr dazu und wie Sie gewinnen können, verraten wir Ihnen hier.


Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, eines Ihrer Lieblingsbilder an die Wand zu bringen? Und wir meinen nicht den klassischen Bilderrahmen oder die Fotoleinwand. Nein, wir meinen: so richtig richtig groß? Wandfüllend? Eine tolle Idee! Mit den Wanddesigns und Fototapeten von wallunica ist das ganz einfach möglich. Hunderte wunderschöne, einzigartige und zum Teil auch eigenwillige Motive gibt es auf wallunica zu entdecken. Viel besser aber noch: Sie können auch Ihr eigenes Bild zur Tapete machen! Bei wallunica wird nahezu jedes Motiv mit einem auf den Tapetendruck spezialisierten Verfahren nach Maß für Ihre Wand aufbereitet. Auf hochwertigem, robustem und lichtechtem Material.

Und jetzt kommt´s:
Wir verlosen einen Gutschein im Wert von 500 Euro, den Sie auf wallunica einlösen können. Entweder, indem Sie sich dort eines der exklusiven Designs auswählen, oder indem Sie ein eigenes Bild – idealerweise als Vektordatei – hochladen.

So können Sie gewinnen: Schicken Sie uns ein Foto von der Wand, von der Sie denken, dass ihr eine Designtapete gut stehen würde. Und sagen Sie uns in einem Zweizeiler, warum Sie glauben, dass Sie gewinnen sollten.

Unter allen Einsendern, die diese Herausforderungen erfüllen, entscheidet dann das Los über Gewinn oder nicht. Also: Handy zücken, Wand fotografieren und das Bild mit einem Zweizeiler versehen an zentrale@die-bildbeschaffer.de senden. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2013. Der Gewinner wird noch vor Weihnachten benachrichtigt.

Achtung: Die Teilnehmer erklären sich bereit, dass ihre abfotografierten Wände in einer Fotogalerie auf unserer Facebookseie landen – natürlich anonym!

TOI TOI TOI!

Agentur des Monats: Scoopshot

Weil es der letzte Monat des Jahres ist, wollen wir mit der Abgrenzung unserer Themen nicht ganz so kritisch sein, deshalb ist unsere aktuelle Agentur des Monats auch gar keine richtige Agentur, sondern vielmehr der Anbieter einer App. Wir meinen Scoopshot, eine kreative Mannschaft aus der finnischen Hauptstadt Helsinki.

Sie haben einen Foto-Contentdienst entwickelt, der seine Inhalte aus der Öffentlichkeit generiert. So genannter Crowdsourced Content also. Unternehmen oder auch Medien können mit Hilfe von Scoopshot zu nahezu allen Themen Bilder aus der Öffentlichkeit „abfordern“. Dafür werden über Scoopshot Aufgaben, also „Tasks“ erstellt, die sich jeder, der ein Smartphone besitzt, für seine Region abrufen kann. Neben der Aufgabe steht dann auch, bis wann ein Foto eingereicht werden muss und welche Vergütung es dafür gibt. Das ist nämlich eines der interessanten Aspekte für Smartphone-Besitzer: Sie können mit ihren Fotos Geld verdienen! Und sowohl Medien als auch Unternehmen können sich aus einem schier unendlich großen Pool an Bildlieferanten bedienen. Ist zum Beispiel jemand zufällig Zeuge eines spektakulären Ereignisses und lädt er ein entsprechendes Foto auf Scoopshot hoch, kann er damit richtig Geld verdienen – noch bevor der erste professionelle Fotograf vor Ort ist.

Wir sind einerseits beeindruckt von den immer weiter reichenden, technischen Möglichkeiten. Andererseits sehen wir es aus Sicht der Profis natürlich auch kritisch. Was heißt das für den Fotoreporter? Hat jemand von Ihnen damit bereits Erfahrungen gemacht? Wir hoffen sehr auf einen anregenden, fortdauernden Austausch mit Ihnen.

Tipps & Tricks: Microstock Expo 2013

Vor gut zwei Wochen fand in Berlin die Microstock Expo statt, eine der weltweit wichtigsten Kongresse der Branche. Wir haben uns überlegt, dazu einfach zwei Vertreter zu befragen, die für uns das Wichtigste der Expo zusammenfassen. Interessante Einblicke sind das, vielen Dank an dieser Stelle an Robert Kneschke und Klaus Plaumann für die spannenden Antworten!

Da trifft sich die Microstock-Szene genau in der Zeit, in der eine der ersten Microstocks, nämlich istockphoto, sich von diesem Begriff distanziert und sich jetzt istock nennt und als „Midstock“ bezeichnet. Man sieht´s am Preis vieler Bilder, die hier nicht mehr eine Handvoll Credits kosten, sondern 20 bis 160 Credits, je nach Dateigröße – und mit den entsprechenden Erweiterungslizenzen für Konzernnutzung und unbegrenzte Auflage ein Preisniveau erreichen, das wir von klassischen lizenzfreien Bildern kennen. Und vielleicht deshalb war istockphoto auf der Microtock Expo überhaupt nicht vertreten. Das verwunderte – und so wurde halt über istock geredet anstatt mit ihnen. Robert Kneschke, Fotograf und Blogger (www.alltageinesfotoproduzenten.de) hat dafür eine Agentur entdeckt, die wir bereits im September vorstellten: „Mir ist Stocksy positiv aufgefallen. Die sind authentisch und haben mit ihrer Genossenschaftsidee aus meiner Sicht gute Chancen, unabhängig am Markt zu bestehen.“

Und Klaus Plaumann, Branchenkenner mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, wundert sich, warum so wenige klassische Agenturen zugegen waren: „Die Microstock Expo ist naturgemäß eine Messe für die Generation Smartphone. Also für die Generation, die Branchenveränderungen als normal empfindet und sich nicht über den Verlust der alten Zeiten beschwert. Trotzdem beziehungsweise genau deshalb frage ich mich: Wo waren die Macrostock-Vertreter? Wollen die denn gar nicht wissen, was die so enorm wachsende Konkurrenz macht? Und wo waren die Fotografenverbände? Ich bin der Meinung, dass man sich auf der Microstock Expo am besten inspirieren lassen kann, wohin die Reise der Märkte geht, wie man sich darauf einstellen kann und welche Stellschrauben man drehen muss, welche Geschäftsmodelle geeignet sind, um sich auf dem Bildermarkt zu behaupten. Diese Chance sollten alle nutzen, schließlich wächst der Microstock-Markt schneller als alle anderen. Allein Shutterstock verkauft angeblich drei Fotos pro Sekunde.“

Der Markt an sich ist durch die geringen Margen für Fotografen ziemlich getrieben und unruhig. Vor allem die professionellen Fotografen machen ihre Pfunde: In den großen Microstocks sind sie am meisten gefragt. Die Idee vom Microstock als Marktplatz für den privaten Selten-Fotografen fällt zugunsten einiger weniger Bilder-Fabriken hinten runter. Das zeigt sich bereits in den Suchergebnissen der Portale: bei shutterstock zum Beispiel kommen auf eine Suche nach „business woman smiling“ zuerst die Bilder von Andres Rodriguez, Pressmaster, Dotshock, die jeweils mehr als 40.000 Bilder bei shutterstock liegen haben und regelmäßig neue Bilder hochladen – Kriterien, die in den Suchmaschinen einen Platz weit vorne bestimmen. Was bedeutet das für Sie? Die Chance, Bilder zu kaufen, die schon oft gekauft und überall zu sehen sind, ist hoch. Chance? Oder Gefahr?

Dienstag, 5. November 2013

Thema des Monats: Recherchepools

Wir lieben unseren Job. Und wir lieben ihn erst recht, weil so viele von Ihnen das, was wir machen, gar nicht so gerne machen.

Die kreativen Köpfe in den Agenturen zum Beispiel, die wollen ja in Wahrheit nur eins: Ideen entwickeln und umsetzen. Das ewige Suchen nach brauchbaren Bildern, die sie für ihre Konzeption brauchen, ist ihnen häufig ein lästiges Mittel zum Zweck. Oder die Mitarbeiter auf Kundenseite, die bloß mal schnell ein Bild brauchen. Die hätten vorher oft nicht gedacht, dass sie hinterher so viel Zeit damit verbringen würden. Wir aber, wir machen das gern!

Wenn man uns ließe, würden wir für jeden unserer Kunden oder Auftraggeber sogenannte Recherchepools bereitstellen. Eine bunte Mischung aus verschiedenen Motiven zum Beispiel, die alle ein bestimmtes Thema bedienen. Da kann man sich bei Bedarf einfach das Passende auswählen, anstatt es lange suchen zu müssen. Der Vorteil: Eine enorme Zeitersparnis. Und die Garantie, dass die Anforderungen an Tonalität und Briefing erfüllt sind, weil wir ja im engen Kontakt mit Marketing oder Agentur stehen. Zudem kostet es noch nicht einmal unnötig Lizenz-Geld, weil wir die Bilder ja nur in der Layoutansicht bereitstellen. Die Lizensierung erfolgt, wenn es dann wirklich gebraucht wird. Natürlich können wir für eine Bilddatenbank im Kunden- oder Agentursystem auch vollständig lizensiertes Material zur Verfügung stellen. Dazu würden wir dann genau kennzeichnen, was mit dem Bild angefangen werden darf und worauf dabei zu achten ist.

Wir sind der Motivlieferant für den Art Direktoren oder das Bildmanagement für den Konzern. Hauptsache, wir dürfen suchen. Ein Paradebeispiel dafür, wo für uns der Spaß erst anfängt, wenn viele andere schon keinen mehr haben: Reisekataloge. Ein Umfang von mehreren tausend Motiven. Von Orten auf der Welt, die schon seit Jahren zwar immer dieselben sind, die aber immer von einer anderen Seite gesehen werden sollen – sonst wäre es ja langweilig. Stellen Sie sich vor, Sie müssten das machen. Tausende Bilder recherchieren von hundertfach fotografierten Küstenstrichen und Hafenstädten, die dann auch noch mit Briefing und früheren Auswahlen abgeglichen werden müssen. Für die alle Rechte geklärt sein sollen und und und. Das ist doch eine Strafarbeit, finden Sie? Nein, nicht für uns! Wir machen das so, als wäre es das Leichteste der Welt. Die Agentur oder der Kunde muss am Ende nur auf den dafür eingerichteten Leuchttisch schauen und sich aus dem Recherchepool das Beste vom Besten aussuchen. Oder wir spielen alles direkt über einen FTP-Server ins heimische System. Wo sich nach und nach die Bilderpools zu sämtlichen relevanten Themen oder Orten sammeln, fein säuberlich sortiert mit den richtigen Schlagworten und allen relevanten Aspekten.

Ach ja, diesen Job lieben wir!